Omaha erfreut sich immer größerer Beliebtheit, vor allem im Online Bereich. Wir möchten euch einen kurzen Einblick in diese Variante geben.
Omaha im Überblick

Omaha ist sehr ähnlich zu Texas Hold’em, allerdings gibt es doch den ein oder anderen gravierenden Unterschied. Der wichtigste Unterschied liegt sicher darin, dass jeder Omaha Spieler vier Hole Cards bekommt (bei Texas Hold’em nur zwei). Von diesen vier Hole Cards muss der Spieler beim Showdown zwei verwenden, also seine Hand muss aus zwei Hole Cards und drei Community Cards bestehen!
Allgemein
Der Spielablauf bei Omaha ist gleich wie Texas Hold’em. Es gibt also einen Small- und einen Big Blind die jeweils einen Einsatz setzen müssen. Nach der ersten Setzrunde gibt es auch hier einen Flop gefolgt von einer Setzrunde, dem Turn, noch einer Setzrunde, dem River und abschließend der letzten Setzrunde, also genauso, wie wir es bereits bei Texas Hold’em gelernt haben. Ein weiterer Unterschied zu Texas Hold’em ist allerdings das Limit. Omaha wird meistens in der Variante Pot Limit gespielt, d. h. der Spieler darf nur soviel setzen wie im Pot liegt und nicht wie bei Texas Hold’em seinen ganzen Stack.
