Die Spiele im Zusammenhang mit dem Weltpokal waren von Anfang an stets von Brutalität und Gewalt geprägt.

Der Weltpokal – Spiele mit Hass und Gewalt

Es wurde schon viel gerätselt, wieso gerade ein Bewerb in dem fixe Mannschaften gegeneinander antreten sich derart anders entwickelte, als die im Anlassfall zusammengefügten Nationalmannschaften, wie sie bei Weltmeisterschaften spielen. Die Spiele im Zusammenhang mit dem Weltpokal waren von Anfang an stets von Brutalität und Gewalt geprägt, sodass die Siegermannschaften wegen der hohen Verletzungsgefahr öfters auf die Teilnahme verzichteten und die Teilnahme den Zweitplatzierten überließen.
Als die Pokalsieger aus Europa, die Landesmeister, selbst nicht teilnahmen, spielte in den Jahren:

  • 1971 Panathinaikos Athen anstelle von Ajax Amsterdam
  • 1973 Juventus Turin anstelle von Ajax Amsterdam
  • 1974 Atlético Madrid anstelle des FC Bayern München
  • 1977 Borussia Mönchengladbach anstelle des FC Liverpool
  • 1979 Malmö FF anstelle von Nottingham Forest
  • 1993 AC Mailand anstelle von Olympique Marseille (wegen eines Bestechungsskandals disqualifiziert)

In den zwei Jahren 1975 und 1978 weigerten sich selbst die Zweitplatzierten und die Austragung entfiel zur Gänze.

1973 beantragte die UEFA die Einstellung dieser Hassorgien. Ab 1980 trat Toyota als Sponsor auf und die Finalspiele wurden ab dieser Zeit in Japan auf neutralem Boden ausgetragen. 2004 wurde zum letzten Mal um den Weltpokal gespielt und dieser vom FC Porto gewonnen.

Die Sieger im Weltpokal…